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Gegner der ersten Mannschaft stehen fest Am Ende kam es bei der Bundesliga-Tagung zum Showdown. Da sich die Vereine nicht auf eine Ligeneinteilung für die beiden 1. Bundesligen einigen konnten, kam es zur Abstimmung und die ging denkbar knapp aus. Mit einer einzigen Stimme Mehrheit spielen nun die „Rheinland–Teams“ in der 1. Bundesliga Süd und die Sauerland-Teams in der 1. Bundesliga Nord. Insgesamt fünf Clubs, die geografisch beiden Ligen zugeordnet werden könnten, wollten lieber im Norden spielen. Lediglich die ebenfalls geografisch in der Mitte liegenden Düsseldorf Rams votierten für den Süden.
Neben den bereits feststehenden Südclubs Hotdogs Bräunlingen, Freiburg Beasts, Badgers Spaichingen, TV Augsburg, Schwabmünchen Mammuts und HC Köln-West trifft die erste Mannschaft in der Zehner-Liga damit auch noch auf die Düsseldorf Rams, die Crash Eagles Kaarst und die Uedesheim Chiefs. Bei letzteren beiden gab es dementsprechend lange Gesichter, wollte man doch nicht auf die lukrativen Derbys verzichten. Für Freude sorgte die Entscheidung bei den Samurai Iselohn und Highlander Lüdenscheid sowie wohl auch bei den nicht anwesenden Mambas Menden. Die 1. Bundesliga Nord spielt wegen der insgesamt geringeren Fahrtkilometer mit elf Teams, wobei die Mannschaft aus Rostock laut ISHD noch ein Wackelkandidat ist.
IHC-Kapitän Markus Alzinger dagegen zeigte sich zufrieden, wurde damit doch die Ligeneinteilung im Sinne seiner Abstimmung vorgenommen, wobei er sich als Vertreter des südlichsten Clubs in der Liga im Sinne der Fairness auch mit einer Losentscheidung einverstanden gezeigt hätte. Erfreulich außerdem: Die anwesenden Clubs votierten mit großer Mehrheit für den Erhalt der Doppelspieltage – dies um Kosten für lange Auswärtsfahrten von Bayern ins Rheinland und umgekehrt zu sparen.
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